Die Erfolgsgeschichte weiterschreiben – SPD setzt auch in Zukunft auf brinkertlück

Never change a winning team: Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands(SPD) setzt bundesweit weiterhin auf die strategische und kreative Unterstützungvon BrinkertLück. Darauf einigten sich SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert undAgenturgründer Raphael Brinkert.

Hamburg, 14. April 2022 – In den kommenden Monaten unterstützt die Hamburger Agentur die Kanzlerpartei vor allem in den Bereichen strategische Beratung, Digital Campaigning sowie bei der Entwicklung von Social-Media-Formaten und der Realisierung politischer Veranstaltungen.

“Wir sind stolz und dankbar, dass die größte deutsche Volkspartei ihre Erfolgsgeschichte des vergangenen Jahres mit unserer Unterstützung weiterschreiben will. Gerade in nicht ganz einfachen Zeiten ist eine gutdurchdachte Kommunikation auf allen Kanälen, die möglichst viele Menschen inunserem Land erreicht und komplexe politische Sachverhalte bestenfalls einfach erklärt, eine große Herausforderung. Wir als Agentur wollen unseren Teil dazubeitragen, dass dies der SPD auch in Zukunft so gut gelingt wie im Bundestagswahlkampf 2021”, sagt Raphael Brinkert.

Im Herbst 2020 hatte BrinkertLück die Ausschreibung um den SPD-Wahlkampffür die Bundestagswahl 2021 gewonnen. Das Ergebnis ist bekannt: Auch dank dervon der Hamburger Agentur entwickelten Kampagne “Soziale Politik für Dich”, die durch klares, auffälliges Design sowie prägnante und verständliche Botschaftenin allen Bereichen bestach, startete die SPD eine einzigartige Aufholjagd und wurde bei der Bundestagswahl stärkste Partei.

Für den SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil ist die Verlängerung mit der Hamburger Agentur auch deshalb eine logische Konsequenz: „BrinkertLückversteht, was die SPD ausmacht: ‚Wir sind rot in einer bunten Welt.‘ Das hat die SPD-Kampagne im Bundestagswahlkampf so erfolgreich gemacht. Unsere Botschaften sind dank mutiger Designs über alle Altersgruppen hinweg angekommen. Die ‚Agentur des Jahres‘ hat uns dabei immer wieder angetrieben,Neues auszuprobieren. Dass wir nun auch als Kanzlerpartei mit brinkertlück weiterarbeiten wollen, ist nicht nur konsequent, sondern auch ein Ausdruck des großen Vertrauens zwischen den Verantwortungsträgern auf beiden Seiten.“

Auch Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, lobt das besondere Verständnis von brinkertlück für politische Kommunikation: “Als Partei müssen wir unsere Überzeugungen, Inhalte und Ziele plakativ und verständlichverdichten, statt konturlose Werbephrasen zu produzieren. Um Menschen zuerreichen, müssen unsere Aussagen konkret sein. Das ist die besondere Herausforderung an politische Kommunikation – nicht nur, wenn es um eine Wahl geht. Wir freuen uns deshalb, diese außergewöhnlich erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen.“

Als neuer SPD-Generalsekretär wird Kevin Kühnert in den kommenden Monaten Hauptansprechpartner der Hamburger Agentur sein. Und der 32-Jährige freut sichauf die Zusammenarbeit: „Mit der großen Unterstützung durch BrinkertLück hat die SPD im vergangenen Jahr einen furiosen Wahlsieg errungen. Aus diesem Erfolg haben wir gelernt. Wahlsiege sind keine Zufälle und politische Kommunikationist längst keine Aufgabe mehr, die nur in der heißen Wahlkampfphase von Bedeutung wäre. Wir werden die Zusammenarbeit verstetigen – und wir freuen unsdarauf.“

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